Samstag, 19. April 2014

Spi Ouest 2014: Back in the game

 Soviel vorweg: Wir haben heute einiges besser gemacht als gestern. Der Tag auf dem Wasser begann für mit Sonnenschein, ordentlich wind und dem gemeinsamen Auslaufen der mehr als 500 teilnehmenden Boote aus la Trinité. Neben den J80 war wieder alles dabei, vom IRC segelnden Dickschiff zu den kleinen offenen Klassen, in denen junge Franzosen das glitschen lernen.




Im ersten Rennen landeten wir nach einem schwierigen Start auf der rechten Seite, die sich am Luvfass als benachteiligt erweisen sollte. Auf dem Downwind konnten wir wieder einige Boote einsammeln und erzielten zum dritten Mal in dieser Serie einen neunten Platz.







Nach einem guten Start am bevorteilten Pin-End sicherten wir uns auf dem ersten Uwpind des zweiten Rennens die linke Seite und rundeten das Luvfass als Zweiter. Nach einem Split am Gate entschieden wir uns wieder für die frischer aussehende linke Seite. Wir rundeten die zweite Upwind-Marke kurz hinter Team Vandée, die es geschafft hatten durch unsere Deckung zu segeln. Durch einen guten Schlag auf dem Downwind gelang es uns das französische Boot wieder einzusacken und einen ersten Platz mitzunehmen.




Vor dem letzten Rennen nahm der Wind ab und drehte stark nach rechts. Wir verpatzten den Start, mussten kringeln und versuchten den Anschluss zu finden. Der Wind nahm weiter ab und verwandelte die Bahn in ein Minenfeld aus Windlöchern. Durch ein paar gute Entscheidungen gingen wir als 12. aus dem Flauten-Casino hervor.




Da die zweite Gruppe aufgrund der Windbedingungen kein Rennen mehr auf die die Bahn brachte geht die letzte Wettfahrt nicht mehr in die Gesamtwertung ein. Im Moment stehen wir auf dem 16. Platz und starten morgen in der Gold-Fleet. Bei unserem aktuellen Punktestand ist noch das eine oder andere Boot in Schlagweite, also wie immer: Daumen drücken!





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